Das barrierefreie Bad - Worauf Sie achten sollten

Veröffentlicht am 15.08.2017 09:05 in der Kategorie: Ratgeber

Oma blickt in Spiegel Die Gestaltung des Badezimmers erfordert von Grund auf viel Zeit, Aufwand und natürlich auch finanzielle Mittel. Gerade deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld über etwaige Ansprüche auf Barrierefreiheit klar zu werden und diese entsprechend umzusetzen. Denn sowohl die Ausstattung als auch die Anordnung der sanitären Einrichtung und der Badezimmermöbel haben darauf wesentlichen Einfluss.

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Spiegelschrank aufhängen im Badezimmer: Schritt für Schritt

Veröffentlicht am 26.07.2017 09:05 in der Kategorie: Ratgeber

Spiegelschrank montieren Spiegelschränke sind äußerst beliebt und bieten im Badezimmer viele Vorteile. Nicht nur, dass Sie ein harmonisches Gesamtbild bieten und dem Raum somit mehr Gemütlichkeit verleihen, sondern auch der zusätzliche Stauraum ist bei den meisten Menschen äußerst willkommen. Hinzu kommt, dass viele Spiegelschränke mit Beleuchtungsmöglichkeiten ausgestattet sind und somit eine gute und vollflächige Ausleuchtung des Spiegels erlauben. Auch wenn hochwertige Spiegelschränke bereits fertig montiert angeliefert werden, so müssen diese dennoch in Eigenleistung im Badezimmer aufgehangen werden. Und hierbei müssen Sie einiges beachten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Spiegelschrank aufhängen und welche Werkzeuge Sie hierfür benötigen.

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Die Duschkabine reinigen - ohne großen Aufwand

Veröffentlicht am 25.07.2017 14:27 in der Kategorie: Ratgeber

Frau reinigt Dusche Kaum etwas ist entspannender als eine schöne und lange Dusche nach einem langen und harten Arbeitstag. Sich vom Wasser berieseln zu lassen und einfach abzuschalten ist für viele Menschen das pure Vergnügen. Doch leider kommt es bei den meisten Duschkabinen über kurz oder lang zu starken Verschmutzungen. Vor allem Kalkablagerungen machen vielen Menschen zu schaffen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Duschkabine reinigen und sie vor weiteren Kalkflecken schützen können. Denn schon mit wenig Aufwand lässt sich eine umfassende Reinigung problemlos erreichen.

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Wäscheschacht: Tipps & richtige Planung

Veröffentlicht am 21.06.2017 10:40 in der Kategorie: Ratgeber

Wäsche auf Fliesen Ein Wäscheabwurfschacht gehört zu den Dingen, an die auch beim Neubau selten gleich gedacht wird. Nichtsdestoweniger bringt eine solche Wäscherutsche einige Vorteile mit sich. Bei Planung und Ausführung muss man jedoch auf einige Dinge Bedacht nehmen, damit später keine Probleme auftreten oder sich das System in einen Nachteil verwandelt. Die wichtigsten Dinge besprechen wir ausführlich in diesem Beitrag. Vorteile des Wäscheabwurfschachts Ein Wäscheschacht bringt natürlich zunächst einmal einen ganz klaren Vorteil: Man braucht die Wäsche nicht mehr zur Waschmaschine tragen und die Waschmaschine kann problemlos in einem Hauswirtschaftsraum untergebracht werden. Das bedeutet keine herumliegende Schmutzschwäsche mehr im Haus oder in den Kinderzimmern, und kein mühevolles Einsammeln und Herumtragen der Wäsche im Haus. Den Aufwand für diese Arbeit sollte man nicht unterschätzen - immerhin trägt man die Wäscheberge mehrmals die Woche durch das ganze Haus. Der Wäscheschacht lohnt sich also durchaus. Mögliche Probleme Problematisch erweist sich ein Wäscheabwurfsystem nur dann, wenn es fehlerhaft oder unzureichend geplant ist. Auch bei der Ausführung muss auf einige Dinge geachtet werden. Die wichtigsten Punkte werden wir nachfolgend besprechen: Lage und der Einbau des Abwurfsystems Wäscheschachtklappe und -deckel Rohrmaterialien für den Wäscheschacht Wäscheschacht-Durchmesser Schall- und Wärmeschutz In allen diesen Punkten gilt es richtig und vor allem überlegt zu planen und die richtigen Lösungen zu finden. Hier spielen natürlich örtliche Gegebenheiten eine wichtige Rolle. Planerisch frei ist man in der Regel nur im Neubau - und auch da oft nur eingeschränkt. Ein Wäscheschacht kann entweder in jedem Stockwerk im Flur eingebaut werden, alternativ aber auch in den Badezimmern in jedem Stockwerk. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Badezimmer alle übereinander und über dem im Keller geplanten Hauswirtschaftsraum liegen. Das ist nicht in allen Fällen so realisierbar. In vielen Fällen kleidet man sich im Bad aus - gerade dort macht ein Abwurfsystem direkt neben der Duschkabine natürlich auch Sinn. Baulich wird in vielen Fällen aber die Lösung mit einer Wäscheschachtklappe am Flur sinnvoller sein, was bedeutet, dass man die Schmutzwäsche nach dem Baden mit in den Flur nehmen muss. Baulich spielt auch eine Rolle, an welcher Stelle man am leichtesten Deckendurchbrüche durchführen kann. Deshalb sollte man schon in der Planungsphase für den Neubau das Abwurfsystem mit einplanen - nachträglich Deckendurchbrüche herstellen zu lassen kann oft aufwändig und kompliziert sein. Wäscheschachtklappe und Wäscheschacht-Deckel Die Klappe des Wäscheschachts sollte so beschaffen sein, dass sie dicht schließt und kein Risiko für Kinder birgt. Der dichte Verschluss ist notwendig, um Zugluftbildung zu vermeiden - die Klappe braucht also unbedingt eine Dichtung. Gerade bei Gebäuden mit zentraler Lüftung ist diese Dichtung besonders wichtig, da hier schnell Luftströme entstehen können. Auf den Aspekt der Kindersicherung sollte auf jeden Fall ausreichend geachtet werden, gerade bei kleineren Kindern, die gerne irgendwo neugierig hineinkrabbeln besteht hier eine große Gefahr! Wenn man kein fertiges System verwendet, sondern den Wäscheabwurfschacht selber baut, muss man unbedingt auf geeignete Materialien für das Rohr achten. Holzplatten sind hier zwar eine sehr kostengünstige, aber nicht optimale Lösung. Sie sind oft zu rau und lassen sich auch nicht völlig ohne Stöße zusammenbauen. Holz in Verbindung mit feuchter Wäsche ist ebenfalls nicht gerade optimal. PVC-Rohre sind eine immer noch relativ kostengünstige Alternative, die viele Nachteile von Holz aufwiegt. In der Regel findet man auch passende Anschlussteile für Türen (allerdings muss man hier immer auf die Möglichkeit für eine Dichtung achten). Was man bei PVC-Rohren immer im Auge haben sollte, ist die Problematik im Brandfall - gibt es Feuer im Haus, setzen solche Rohre hochgiftige Dämpfe frei. Lüftungsrohre haben eine ähnliche Problematik wie Holz: Sie lassen sich nicht ohne Kantenbildung verbinden, was später empfindliche Wäschestücke beschädigen kann. Außerdem gestaltet sich der Einbau von Türen schwierig. Dafür haben sie ein geringes Gewicht und sind beim Einbau deutlich leichter zu händeln als die schweren PVC Rohre. Edelstahlrohre, wie sie auch bei Fertigsystemen Verwendung finden, sind im Allgemeinen die bestmögliche Alternative für Wäscheabwurfsysteme. Sie lassen sich auch gut verarbeiten, sind dafür aber etwas teurer. Richtiger Wäscheschacht-Durchmesser In der Regel genügen Rohre mit einem Durchmesser zwischen 25 und 30 cm (lichte Weite). Auch handelsübliche Fertig-Systeme bewegen sich in diesem Bereich. Auch gewöhnliche Bettbezüge lassen sich bei diesen Maßen bereits in den Keller befördern. Schallschutz und Wärmeschutz Auf beides wird häufig beim Wäscheschacht nicht ausreichend geachtet. Die Dichtung der Klappe ist hier von enormer Wichtigkeit, um die Schallübertragung innerhalb des Gebäudes zu unterbinden (den sogenannten Telefonie-Effekt). Auch im Bereich des Wärmeschutzes sollte aber entsprechend umsichtig geplant werden. Das komplette System sollte unbedingt völlig luftdicht sein, die Einwurföffnung sollte man am besten dämmen. Ansonsten kann durch durch den Temperaturunterschied zwischen Raum und dem zugigen Abwurfrohr ein Problem entstehen. Wer sein Wäscheabwurfsystem selber baut, kann hier auch im Bereich der Einwurftüren kreativ sein: So lässt sich eine Einwurföffnung auch direkt neben Badewannen platzieren. Außerdem können Badmöbel dafür verwendet werden, um den Einwurfschacht im Inneren beginnen oder enden zu lassen. Fazit Ein Wäscheabwurfschacht macht im Alltag durchaus viel Sinn und stellt eine wesentliche Erleichterung dar - und statt teuren Komplettsystemen kann man sie durchaus auch kostengünstig selber bauen. Umsichtige Planung - vor allem auch im Hinblick auf Schall- und Wärmeschutz und Kindersicherheit - ist aber unverzichtbar.   Bildquellen: Wäschekorb: @istockphoto.com/Fertnig Grundriss: @istockphoto.com/absolut_100 Plastikrohre:@istockphoto.com/vaximilian

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Badmöbel aus Holz richtig pflegen

Veröffentlicht am 20.06.2017 10:22 in der Kategorie: Ratgeber

Badmöbel aus Holz Badmöbel aus Holz richtig pflegen Der Trend geht ganz eindeutig zu Naturmaterialien im Bad: Wertvolles Holz, Naturstein und Flußkiesel als Bodenbelag für die Dusche. Für viele Jahre galt Holz allerdings als sehr problematisch und in Feuchträumen praktisch als nicht einsetzbar. Problematisch ist es immer noch, bei richtiger Pflege sind aber Massivhölzer heute auch im Badbereich durchaus möglich. Was man unbedingt tun muss, worauf man achten muss, und wie man Holzmöbel im feuchten Bad richtig pflegt, können Sie in unserem Beitrag ausführlich erfahren.

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