Badezimmer planen - Badgestaltung von Innenarchitekten

20.12.2016 10:29 von Trendbad24-Blog

Innenarchitekten

Das eigene Badezimmer zu planen und gestalten ist eine Kunst. Ob es sich um einen Neubau, eine Renovierung oder eine komplette Sanierung handelt, ist dabei erst einmal egal. Denn immer bietet sich damit auch die Chance, das Badezimmer persönlicher, moderner und funktionaler zu gestalten. Denn kein Raum ist so individuell wie das Badezimmer. Das Problem: Auf relativ kleiner Grundfläche müssen zahlreiche Sanitärobjekte und Installationen müssen untergebracht werden. Wer an einer professionellen Badlösung interessiert ist, sollte daher einen Innenarchitekten mit der Badezimmerplanung und -gestaltung beauftragen.

Badezimmer planen: Barrierefreiheit und Wellness sind angesagt

Die Badplanung ist eine persönliche Angelegenheit. Denn diesen Raum nutzen wir nicht nur jeden Tag, wir starten darin sozusagen in den Tag. Und wenn das Badezimmer nicht nur ein Ort ist, der seine Funktion erfüllt, sondern darüber hinaus auch noch den individuellen Vorlieben der Bauherren entspricht, beginnt der Tag gleich mit einem Lächeln. Wobei sich die Vorlieben natürlich auch immer am Zeitgeist orientieren. Waren vor 60 Jahren Badezimmer noch purer Luxus, sind die Anforderungen an die einstige „Nasszelle“ heute deutlich vielfältiger. Neben der Barrierefreiheit geht der Trend in den vergangenen Jahren verstärkt in Richtung Wellness und persönlichem Spa-Bereich. Große Badewannen, exotische Armaturen, exklusive Fliesen oder ausgefallene Badezimmermöbel setzen Akzente bei der Badgestaltung. Moderne Ansätze beinhalten beispielsweise auch Dampfduschen, Sauna- oder Infrarotwärme-Kabinen sowie Whirlpools. So zieht der Luxus mehr und mehr auch ins Badezimmer ein und beeinflusst dadurch die Badgestaltung.

Wenn die eigenen Bedürfnisse, die Anforderungen und die Ausstattung des neuen Badezimmers geklärt sind, können Innenarchitekten ein Konzept „vom Menschen aus“ entwickeln und den uns unmittelbar umgebenden Bereich gestalten. Der Innenarchitekt kümmert sich um die Gestaltung des Raums: Anders als der funktionale Ansatz eines Handwerkers, der sich nach den räumlichen Gegebenheiten, etwa den Sanitärinstallationen oder nach vorgefertigten Badezimmermöbeln richten muss, ist der Innenarchitekt ganz frei, was das Badzimmer planen angeht. Er erstellt ein Gesamtkonzept, das sich nur an den Wünschen und Bedürfnissen seines Kunden orientiert. Denn Badezimmermöbel können notfalls auch individuell gefertigt und Wasseranschlüsse verlegt werden. Armaturen, Sanitärobjekte und Fliesen gibt es in unendlich vielen Variationen. Ebenso lässt sich beispielsweise eine Badewanne oder auch ein komplettes Bad ins Schlafzimmer integrieren. So entsteht ein einzigartiges Badezimmer, das die speziellen Bedürfnisse seiner Besitzer bereits bei der Planung berücksichtigt.

Innenarchitekten sind Profis für die Badgestaltung

Neben den persönlichen Ansprüchen für ein neues Bad spielen natürlich auch die Finanzen eine wichtige Rolle. Doch auch, wer nicht ein kleines Vermögen für die Planung ausgeben möchte, ist mit einer Innenarchitektin oder einem Innenarchitekten bestens Beraten. Denn je nach Auftrag kann die Leistung des Fachmanns an das Budget angepasst werden. Wer beispielsweise nur den Entwurf beauftragt, sich aber um Ausschreibung und Koordination der Arbeiten selbst kümmert, spart eine Menge Geld – sollte aber auch den eigenen Arbeitsaufwand für diese Aufgaben nicht unterschätzen. Denn auf engstem Raum müssen viele verschiedene Gewerke in möglichst kurzer Zeit in der richtigen Reihenfolge aufeinander abgestimmt werden. Hakt es an einer Stelle, kommt der gesamte Zeitplan durcheinander.

Interessante Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben einige der bekanntesten Innenarchitekten Deutschlands im Bereich der Badezimmerplanung, mit denen Trendbad24 gesprochen hat. Die Badprofis erklären, wie sie an die Planung eines Badezimmers herangehen, welche Aspekte es zu berücksichtigen gilt und welche Herausforderungen dabei gemeistert werden müssen. Sie verraten beispielsweise auch, welches ihr bisher spannendstes Projekt war und wie sie zu diesem Beruf gekommen sind.

Die Innenarchitekten werden vom Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA) vertreten. Der BDIA fördert und festigt den Berufsstand und die Berufsausübung der Innenarchitekten und setzt sich als Berufsvertretung für deren Belange ein. Der Verband begleitet die Ausbildung des Nachwuchses und engagiert sich in der beruflichen Fortbildung. Darüber hinaus bietet der Verband mit dem Atlas ein Nachschlagewerk für Innenarchitektur im Internet an. "Der BDIA Atlas bietet allen Interessierten, Bauherren, Unternehmen und Kollegen die einfache Möglichkeit zur umfassenden Recherche, um die Vielfalt von Innenarchitektur zu entdecken und das umfassende Leistungsspektrum von Innenarchitekten vergleichen zu können", erklärt Cathrin Urbanek, Referentin für Medien und Öffentlichkeitsarbeit beim BDIA.

Trendbad24 hat mit diesen Innenarchitekten gesprochen:

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