Die besten Badezusätze für ein Entspannungsbad zuhause

27.08.2018 16:55 von Trendbad24-Blog

Badesalze und Badeöle in Flaschen zusammen mit einem Schwamm.

Der stressige Alltag kann uns oftmals stark belasten. Wenn die eigene Wohnungstür ins Schloss fällt, ist die Zeit für Entspannung gekommen. Viele Menschen setzen zur Erholung auf Entspannungsbäder, welche mit verschiedensten Badezusätzen ergänzt und angepasst werden. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei einem perfekten Entspannungsbad ankommt.

Verschiedene Badezusätze und ihre Wirkung

Jeder Badezusatz hat einen eigenen Effekt auf Körper und Seele. Grundsätzlich wird zwischen vier verschieden Arten von Badezusätzen unterschieden. Es gibt:

  • Badeöle
  • Badesalze
  • Badekugeln
  • Schaumbäder

Diese unterscheiden sich oftmals bereits in der Wirkung auf die Haut sowie ihrer Zusammensetzung. Hinzu kommen noch die verschiedenen Inhaltsstoffe, welche die Gesundheit und das Wohlbefinden stärken. So wirkt Lavendel beispielsweise entspannend, während Rosmarin oder Zitrusaromen eher belebend wirken. Heilsam und bei Erkältungen von Vorteil, sind Fichtennadeln oder Eukalyptus. Rosenöl hingegen wirkt zugleich belebend sowie entspannend und kann einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden nehmen. Sie haben die Möglichkeit die verschiedenen Badezusätze wie Badeperlen, -pralinen und -kugeln von diversen Herstellern zu erwerben oder den passenden Zusatz einfach selbst herzustellen. Wir zeigen Ihnen am Ende des Artikels, wie Sie bequem und einfach eigene Badezusätze ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Wünschen zusammenstellen können.

So schützen Sie die Haut nach einem entspannten Bad

Wenn Sie in Ihrer Sitzbadewanne ein entspanntes Bad mit Zusätzen genossen haben, sollten Sie sich unter Umständen nicht einfach nur wie gewohnt abtrocknen. Seifige Badezusätze sollten beispielsweise mit klarem Wasser abgespült werden, damit diese die Haut nach dem Bad nicht noch weiter austrocknen. Haben Sie allerdings ein Entspannungsbad mit einem ölhaltigen Badezusatz genossen, sollten Sie die Haut nur vorsichtig trocken tupfen und sich nicht trocken rubbeln. So kann das Öl auch nach dem Bad noch in die Haut einziehen und seine wohltuende Wirkung entfalten. Haben Sie Badezusätze verwendet, welche der Haut während des Bades Feuchtigkeit entziehen, sollten Sie sich nach dem Baden unbedingt eincremen. Dies verhindert ein dauerhaftes Austrocknen der Haut und ist vor allem im Winter mit der trockenen Heizungsluft enorm wichtig.

Nach dem Bad ist eine Reinigung wichtig

Ein entspannendes Bad ist für Körper und Seele gleichermaßen eine Kur. Damit diese Kur allerdings nicht zum Albtraum wird, sollten Sie daran denken das Bad nach Gebrauch entsprechend zu reinigen. Denn Badesalze und -öle sowie alle anderen Badezusätze können schnell unschöne Spuren in der Badewanne hinterlassen. Wenn Sie sich nicht direkt nach dem Bad darum kümmern, kann die Reinigung später mehr Zeit in Anspruch nehmen. Achten Sie aus diesem Grund bei der Reinigung des Bades auf die Hinweise und Ratschläge, welche wir Ihnen bereits in einem früheren Blogartikel erläutert haben.

Ein angenehmes Ambiente zum Abschalten schaffen

Neben der Wassertemperatur und dem Badezusatz spielen für ein Entspannungsbad weitere Faktoren eine Rolle. Was nützt der schönste und beste Badezusatz, wenn Sie sich in Ihrem Badezimmer nicht wohlfühlen? Es gilt das Badezimmer in einen Ort der Ruhe und Entspannung zu verwandeln und eine Badewanne oder einen Whirlpool zu nutzen, welche optimal zu Ihnen und Ihrer Größe passt. Schöne, dekorative und funktionale Badmöbel, eine individuell steuerbare Beleuchtung und ruhige Musik können die Entspannungszeit im Badezimmer deutlich angenehmer gestalten. Kleine Akzente in Farbe oder Form, leicht verspielte Elemente oder der Einsatz von Holz im Badezimmer können sich ebenso auf die Atmosphäre auswirken. Je wohler Sie sich in Ihrem Badezimmer fühlen, umso entspannter können Sie Ihr Bad genießen und desto besser können Sie nach einem harten Tag abschalten. Dabei kann auch moderne Technik hilfreich sein. In einem Smarten Badezimmer können Sie Wohlfühl- und Entspannungsmomente direkt per Smartphone vorbereiten und regulieren.

In diesem Fall sollten Sie auf ein Entspannungsbad verzichten

Es gibt einige Gründe auf ein entspannendes Bad zu verzichten. Oftmals sind es medizinische Gründe, welche den Spaß am Baden deutlich einschränken können. Sei es durch Hautkrankheiten, bei einem zu stark belasteten Organismus oder anderen Beschwerden: Wenn Sie auf ein entspanntes Bad verzichten müssen, kann die Dusche durchaus eine Alternative darstellen.

Es gibt allerdings auch nicht medizinische Gründe auf ein Entspannungsbad zu verzichten oder dieses zumindest mit Vorsicht zu genießen. Wenn Sie beispielsweise unter sehr trockener Haut leiden, kann ein Bad mit dem falschen Badezusatz diesen Zustand noch verschlimmern. Hier sollten Sie auf einen Badezusatz mit Salz oder Öl zurückgreifen, welcher die Haut schont und dieser keine weitere Feuchtigkeit entzieht. Ein Bad in Milch und Honig kann hier ebenfalls sehr gute Wirkung erzielen. Auf eine Badewanne benötigen Sie ungefähr einen Liter Vollmilch mit höchster Fettstufe und eine Tasse Honig. Diese Kombination sorgt für eine gute Rückfettung der Haut und macht diese geschmeidig.

Die perfekte Zeit für ein Entspannungsbad

Frau gießt Badeöl in die Badewanne.

Es gibt verschiedene Situationen, in denen ein Entspannungsbad angenehm ist. Besonders gut und förderlich ist ein solches Bad jedoch vor allem am Abend kurz vor dem Schlafengehen. Lassen Sie sich ein warmes Bad ein und nutzen Sie entspannende Badezusätze Ihrer Wahl. Sorgen Sie für eine gedimmte Beleuchtung und gegebenenfalls beruhigende Musik. Beim Baden spüren Sie den Stress des Tages von sich abfallen und können sich optimal auf das Bett und den Schlaf vorbereiten. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann ein Entspannungsbad mit dem passenden Badezusatz den Schlaf besonders gut fördern und für eine gemütliche und ungestörte Nachtruhe sorgen.

Badezusatz einfach selber machen

Wenn Sie ein individuelles Entspannungsbad genießen möchten, so bietet es sich durchaus an, den Badezusatz selbst herzustellen. So können Sie diesen nicht nur individuell auf Ihre Haut und Ihre Bedürfnisse abstimmen, sondern sich auch sicher sein, dass keine Zusatzstoffe in Ihrem Badezusatz enthalten sind. Besonders einfach lassen sich solche Badezusätze mit hochwertigen Ölen oder Salzen zusammenstellen. Hier einige wohltuend entspannende Rezepte:

Orientalisches Badesalz:

  • 500 g grobes Meersalz
  • Sandelholzöl
  • Jasminöl
  • Ylan-Ylang-Öl
  • Rosenöl

Geben Sie das Meersalz in eine passende Schüssel und tropfen Sie das Öl darüber. Wir empfehlen drei Tropfen Sandelholzöl und zwei Tropfen Jasminöl. Ylang-Ylang-Öl und Rosenöl sollten mit jeweils einem Tropfen vorsichtiger dosiert werden. Mischen Sie nun das Salz mit einem Löffel gut durch, ohne dass sich Klumpen bilden. Füllen Sie nun das Badesalz in eine fest verschließbare Schale oder ein Glas und nutzen Sie es bei Bedarf.

Badeöl für die reife Haut

  • Sandelholzöl
  • Jasminöl
  • Weizenkeimöl

Vermischen Sie vor dem Baden vier Tropfen Sandelholzöl und Jasminöl mit zwei Esslöffeln Weizenkeimöl und lösen Sie das Gemisch im warmen Badewasser auf. Das Öl sorgt für eine sehr gute Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit und entspannt zusätzlich. 

Alternativ können Sie auch eine Badebombe selber herstellen. Hierzu werden folgende Zutaten benötigt:

  • 300 Gramm Natriumbikarbonat
  • 150 Gramm Zitronensäure
  • 100 Gramm Maisstärke
  • 50 Gramm Kakaobutter
  • 10 Gramm ätherisches Öl Ihrer Wahl
  • Gegebenenfalls Lebensmittelfarbe in Pulverform

Die Kakaobutter wird über einem Wasserbad erwärmt und verflüssigt. Die trockenen Zutaten miteinander vermengen. Das ätherische Öl in die flüssige Kakaobutter geben und unterrühren. Nun die Flüssigkeit mit den trockenen Zutaten vermischen. Es soll ein Teig entstehen, welcher sich nach feuchtem Sand anfühlt. Nun Badekugeln in passender Größe formen und die Kugeln an einem kühlen und trockenen Ort trocknen lassen.

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