Nichts für Genussduscher - beim Duschen sparen!

22.06.2015 10:00 von Trendbad24-Blog

Auch beim Duschen kann gespart werden

Energie zu sparen, ist nicht nur aus ökologischer, sondern auch aus finanzieller Sicht eine wichtige Sache geworden. Dabei machen die Sparmöglichkeiten vor der Badezimmertür keinen Halt. Denn auch hier lässt sich ohne viel Aufwand Energie und somit bares Geld einsparen.

Schon beim Duschen fängt es an

Tägliches Duschen ist für uns eine Selbstverständlichkeit geworden. Während unsere Großeltern noch - zumindest in ihrer Jugendzeit - einmal wöchentlich das Wannenbad nutzten, sich ansonsten am Waschbecken wuschen, ist für uns das Duschen heute tägliches Ritual. Das ist auch in Ordnung - wenn man das Duschbad energiesparend betreibt.

Mit speziellen Aqua-Stopps ist es beispielsweise möglich, den Wasserstrahl zu stoppen, während man sich mit Duschgel einseift. Dabei wird die Wassertemperatur gehalten. Nutzt man die Dusche nur noch so lange, bis man einmal komplett gereinigt ist und lässt das Wasser nicht einfach noch aus reiner Lust am Genuss über den Körper prasseln, lässt sich so auf das Jahr gerechnet viel Geld einsparen.

Auch beim Händewaschen lässt sich Geld sparen

Während des Einschäumens Wasser ausmachenEs ist eine Tatsache, die den meisten Menschen wohl nicht bewusst ist. Fakt ist aber, dass gerade bei Handwaschbecken, die mit einer Einhand-Mischbatterie ausgestattet sind, das Händewaschen im Regelfall mit warmem Wasser geschieht. Sind die klassischen alten Armaturen mit getrennten Wasserhähnen für kaltes und warmes Wasser im Einsatz, wird wiederum fast immer das kalte Wasser für das Händewaschen genutzt - was auch völlig ausreichend ist. Gerade dann, wenn das warme Wasser mit einem strombetriebenen Gerät produziert wird, summieren sich die Energiekosten im Haushalt auf das Jahr gesehen enorm. Mit etwas Bewusstsein lassen sich in einem Haushalt mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen.

Akkuladestationen sind wahre Stromfresser

Nicht nur beim Duschkabine kaufen lässt sich Geld sparen, wenn es um das Bad geht. Enorme Stromfresser sind auch akkubetriebene elektrische Geräte. Wer kann, sollte so viele Geräte wie möglich im reinen Strombetrieb nutzen. Da das leider nicht immer möglich ist und beispielsweise elektrische Zahnbürsten heute praktisch immer ausschließlich als Akku-Geräte erhältlich sind, sollte man zumindest mit dem Akkuladegerät sinnvoll und energiesparend umgehen.

Dauerhaft eingesteckte Ladegeräte benötigen auch dann Strom, wenn das vollgeladene Gerät darauf abgestellt wird. Also heißt es jetzt, nach dem Ladevorgang das Ladegerät von der Steckdose zu trennen und bis zur nächsten Aufladung das Gerät wegzupacken.

Energie sparen ist im Bad leicht umsetzbar

Um im Bad Energie zu sparen, bedarf es oftmals nur der Umstellung oder Abgewöhnung einiger Gewohnheiten. Beispielsweise sollte man lieber eine kurze Dusche nehmen, als sich in eine volle Badewanne zu legen. Der Nutzungskomfort des Bades wie auch der elektrischen Geräte darin bleibt trotzdem voll erhalten.

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